Jinushisha-Schrein
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Ootokonushi-no-Kami
der Unglück abwehrt und Frieden schenkt
Dieses kleine Heiligtum aus der Gründungszeit des Heian-jingu-Schreins 1895 beherbergt die lokale Gottheit des Areals. Er wurde an der Nordostseite des Schreins errichtet, um Schutz vor dem Kimon, oder „Dämonentor“, zu bieten. Man glaubte, dass das Kimon ein Tor für Unglück und böse Geister sei und sich in nordöstlicher Himmelsrichtung befand. Traditionell wurden Schreine wie der Jinushisha-Schrein errichtet, um Katastrophen und Unglück abzuwenden.



Heute ist er ein beliebtes Reiseziel für Besucher, und am ersten Tag jedes Monats findet im Schrein eine Zeremonie statt.

Kimon (Dämonentor)
Das Kimon (Dämonentor) ist ein Konzept, das aus Yin-Yang-Lehre stammt, wonach böse Geister aus dem Nordosten kommen. Daher wird der Nordosten bei der Stadtplanung und beim Hausbau oft gemieden und Schreine und Tempel wurden oft zum Schutz der Nordostrichtung errichtet. Das Urakimon (umgekehrtes Dämonentor) wurde in Richtung Südwesten errichtet.
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